Solange die Mühle und die Stellmacherei die Betriebsgrundlagen der Firma Bernhard Hogeback darstellten, spielte die Gastronomie nur eine untergeordnete Rolle. Der Schankraum war die geräumige Küche des Hauses und die Gäste saßen bei „Zittermanns Fiene“ am großen Tisch. Ende der 30er Jahre wurde eine gesonderte Gaststube mit einer Theke und anderen Sitzmöglichkeiten sowie einem Club- Versammlungsraum gebaut. Hier stand auch der erste Fernseher des Dorfes. Im Jahre 1965 wurde der Bau eines Saales für bis zu 120 Personen abgeschlossen. Später wurde der Saal mehrfach vergrößert und fasst nun ca. 350 Personen. Nach vielen kleineren Renovierungen wurde schließlich der Wintergarten an den Clubraum angebaut.

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Im Jahr 2004 wurde die damalige Stellmacherei, in der früher Ackerwagen repariert wurden, komplett renoviert und bietet auch durch seine Einrichtung einen ganz besonderen historischen Charme. Unter Anderem ist dort ein über 100 Jahre alter Ackerwagen, der dort auch gebaut wurden, als Buffettisch umfunktioniert worden. Außerdem wurden dort drei Ferienwohnungen eingerichtet.2014 wurde das Nebengebäude des Gasthauses um eine Etage aufgestockt. Dadurch wurde Platz für vier weitere Ferienwohnungen und vier Doppelzimmer geschaffen um die immer größer werdende Nachfrage an Übernachtungsgästen zu decken. So präsentiert sich das Gasthaus Hogeback heute als traditionsbewusster Familienbetrieb mit einladendem Saal, vielen unterschiedlichen Räumlichkeiten für Feiern aller Art und diversen Übernachtungsmöglichkeiten für feiernde Gäste und Feriengäste.